Treffpunkt an der Wanderhütte Saudell um 13.30 Uhr. Fahrgemeinschaften werden gebildet und los geht es über die Autobahn 63 nach Hütschenhausen. Bei strahlendendem Sonnenschein sind 13 Wanderfreunde auf dem TSV Gelände am Start. Helma führt sie an der Boulhalle vorbei, weiter geradeaus durch den herbstlich bunten Wald. Aus dem breiten Weg wird ein schmaler Rehläuferweg. Wie im Zauberwald bedecken Moos und Hecken die Felsen und Senken. Hier sind Zwerge und Elfen zu Hause, vereinzelt stehen gelbe Pfifferlinge am Weg. Die Wildschweine haben überall ihre Spuren hinterlassen. Wir verlassen den Wald und laufen am Waldrand weiter, ein Rätselraten beginnt, wie heißt der Ort am Horizont ? Es ist Nanzdieschweiler. Ein Stück weiter auf freiem Feld ist in der Ferne die Radarstation über Oberarnbach, etwas weiter die Windräder von Lambsborn und Martinhöhe zu sehen. Einige Pferde, Rehe und ein Turmfalke beobachten uns. Nun laufen wir den Berg hinauf zum Teufelsstein. Was für eine Bewandtnis dieser hat, ist leider nirgends zu erfahren. Hier ist eine herrliche Aussicht über die Moorniederung und Hütschenhausen. Jetzt machen wir Rast und erleichtern unseren Erich von seinen Süßigkeiten und Obstler. Wir müssen weiter, eine Obstwiese mit einem Insektenhotel erweckt unsere Aufmerksamkeit. Ringsum sind blühende Sonnenblumenfelder. Im Ort laufen wir auf die Tabakscheune zu, dann die Straße links weiter an gepflegten Häusern vorbei und nach ein paar Metern sind wir wieder am Ortsrand. Am Steinbruch hat der Reservisten – Verein eine sehr schöne Anlage, die wir uns noch ansehen. Dunkle Wolken ziehen auf und wir müssen weiter, schon fallen die ersten Tropfen. Noch über einen Hügel und schon ist das Sportheim zu sehen. Wir haben das Ziel nach 6 km erreicht und bevor es richtig regnet sitzen wir gemütlich in der Gaststätte zusammen. Die freundliche Wirtin serviert uns leckeren Kuchen und Bratwürste mit Sauerkraut dazu Getränke. Zufriedene Wanderer sitzen am Tisch und reden schon vom kommenden Mittwoch, 14.11.2018, eine Wanderung in Reifenberg.(hm)

Berlin – ist eine Reise wert

Mit diesem Spruch sind unsere sechs PWV Wanderfreunde und Wanderfreundinnen wieder in Obernheim – Kirchenarnbach angekommen. Eine Einladung von Frau Anita Schäfer MdB ermöglichte diese Fahrt in unsere Hauptstadt. Drei Tage lang konnten sie einige der schönsten Sehenswürdigkeiten bewundern und viele interessante Eindrücke sammeln.

Leider vergeht die Zeit viel zu schnell, drei Tage sind zu kurz und Berlin ist zu groß um alles zu sehen. Aber die Resonanz ist, es war wunderschön, alles super und toll organisiert.

Ein großartiges Erlebnis. Berlin ist spitze..!! (hm)

 

<- Zurück zur Übersicht