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Montag, 22. Januar 2018

„Bonbonmachen ist wie Kneten für Große!“

Besuch des Krämerladens in Kaiserslautern

Im Rahmen ihrer regelmäßigen Betriebsbesichtigungen haben Oberbürgermeister Klaus Weichel und WFK-Geschäftsführer Stefan Weiler heute Morgen den Krämerladen in der Rummelstraße besucht. Bei der rund eineinhalb stündigen Besichtigung mit integriertem Workshop bekamen die beiden auf interessantem Wege zu Gesicht, wie die bekannten Bonbons hergestellt werden. Dabei haben sie auch mit Freude selbst Hand angelegt. Eröffnet wurde der Laden vor fünf Jahren von dem Ehepaar Diana und Thomas Krämer im „Grünen Graben“. Vorerst bestand das Angebot lediglich aus reinen Wohnaccessoires, später kam noch das sogenannte Homestaging dazu, also die Inneneinrichtung von Wohnungen und Häusern inklusive Beratung vor Ort im Hinblick auf Raumgestaltung und Möblierung. Für Diana Krämer, von der die Ideen stammen, ging damit ein Traum in Erfüllung. Besonders wichtig von Anfang an: Eine angenehme Atmosphäre im Laden.

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Rauchwarnmelder retten Leben

In den frühen Morgenstunden des 15. Januar kam es in dem Kaiserslauterner Vorort Hohenecken zu einem Kellerbrand. Die beiden Bewohner des Einfamilienhauses wurden durch die im Haus installierten Rauchwarnmelder geweckt und konnten sich, noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr, mit ihren beiden Katzen ins Freie retten.

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Tage der Ausbildung

Meisterschule für Handwerker lädt Schüler und Eltern ein

Zu zwei Tagen der Ausbildung lädt die Meisterschule für Handwerker (MHK) in Kaiserslautern, Am Turnerheim 1, alle Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern am Donnerstag und Freitag, 1. und 2. Februar, jeweils von 8.30 bis 17.30 Uhr ein. Bei vollem Betrieb können all jene, die im August eine Ausbildung beginnen wollen, die Bildungsstätte des Bezirksverbands Pfalz erleben und Informationen zur Berufsausbildung sammeln.

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Wer wohnt wo?

Studierende stellen Prototyp vor

Indische und chinesische Männer ziehen gerne auf den Lämmchesberg, Bulgaren lieber auf den Bännjerrück. Beim Scrollen durch die Matrix sind die entsprechenden Einträge nicht zu übersehen. In der „Matrix“ sind die Bewegungsdaten der Kaiserslauterer Bevölkerung visualisiert, aufgeschlüsselt nach Stadtteilen und Nationalitäten. Sie ist der Kern einer möglichen künftigen Visualierungssoftware, die Studierende der Hochschule Mannheim im vergangenen Wintersemester gemeinsam mit der städtischen Stabsstelle Zentralcontrolling und dem „Forschungsbereich Smarte Daten & Wissensdienste“ am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern entwickelt haben.

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Sternsinger zu Gast in der Hauptstelle der Kreissparkasse Kaiserslautern

Zu Beginn des Jahres konnte die Kreissparkasse Kaiserslautern die Sternsinger der Pfarrei St. Martin willkommen heißen.

Mehr als zwanzig Kinder in den Kostümen von Caspar, Melchior und Balthasar zogen durch die Kundenhalle und boten schöne Lieder und Gedichte dar, denen sowohl Mitarbeiter als auch Kunden erfreut ihr Gehör schenkten und die alle Zuhörer zum stimmungsfrohen Mitsingen ermunterten. Im Anschluss wurde das Haus mit dem traditionellen Segen bedacht.

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Talente entdecken

Workshop für Erwachsene im mpk

Wer Lust hat, sich auf Kunst einzulassen, selbst zu malen und zu gestalten und mal nach Herzenslust zu experimentieren, sollte den sechsteiligen Workshop „Talente entdecken“ im Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern (mpk), Museumsplatz 1, besuchen, der am Dienstag, 16. Januar, erstmals von 18 bis 20 Uhr stattfindet. Der Kunstworkshop für Erwachsene will Fähigkeiten und Talente, die womöglich im Verborgenen schlummern, an die Oberfläche bringen.

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„Bonbonmachen ist wie Kneten für Große!“

Besuch des Krämerladens in Kaiserslautern

Im Rahmen ihrer regelmäßigen Betriebsbesichtigungen haben Oberbürgermeister Klaus Weichel und WFK-Geschäftsführer Stefan Weiler heute Morgen den Krämerladen in der Rummelstraße besucht. Bei der rund eineinhalb stündigen Besichtigung mit integriertem Workshop bekamen die beiden auf interessantem Wege zu Gesicht, wie die bekannten Bonbons hergestellt werden. Dabei haben sie auch mit Freude selbst Hand angelegt.

Eröffnet wurde der Laden vor fünf Jahren von dem Ehepaar Diana und Thomas Krämer im „Grünen Graben“. Vorerst bestand das Angebot lediglich aus reinen Wohnaccessoires, später kam noch das sogenannte Homestaging dazu, also die Inneneinrichtung von Wohnungen und Häusern inklusive Beratung vor Ort im Hinblick auf Raumgestaltung und Möblierung. Für Diana Krämer, von der die Ideen stammen, ging damit ein Traum in Erfüllung. Besonders wichtig von Anfang an: Eine angenehme Atmosphäre im Laden.

An eine Bonbonmanufaktur war damals noch nicht zu denken. Das Thema Bonbons kam ihrem Ehemann Thomas, der damals noch als IT-Fachmann tätig war, erst auf einer Dienstreise nach Schweden in den Kopf. Bis zu den heute hergestellten Bonbons lag aber noch ein langer Weg: „Anfangs waren sie wirklich ungenießbar“, lacht die Ehefrau. „Mit der Zeit hat sich der Geschmack aber immer weiter verbessert.“ Parallel dazu hat Krämer auch die Optik der kleinen Naschereien immer weiter verfeinert. „Er kann wirklich stolz darauf sein, vor allem weil er sich alles selbst beigebracht hat.“, so Diana Krämer.

Schließlich eröffnete man vor zwei Jahren die in den Laden integrierte Bonbonmanufaktur. Mit Erfolg: Inzwischen hat der Krämerladen nicht nur zahlreiche Gewerbekunden aus der Region, sondern auch namhafte Kunden aus dem Ausland wie etwa die Astor Müller AG/Bugatti in der Schweiz. Außerdem wurden die Bonbons sogar schon bis nach Japan und Dubai anlässlich von Hochzeiten und ähnlichen Anlässen exportiert. Dies liege, so Thomas Krämer, vor allem an der großen Präsenz in den sozialen Medien, die weltweit auf den Krämerladen aufmerksam machen.

„Unsere Bonbons werden ausschließlich aus natürlichen Inhaltsstoffen, vegan, glutenfrei und vor allem mit der Hand hergestellt. Jedes Bonbon der Manufaktur wird auch hier im Laden produziert und zwar von mir und nicht von einer Maschine“, erklärt Krämer das Erfolgsrezept. Zweimal im Monat besucht er mit seiner „mobilen Bonbonmanufaktur“ soziale Einrichtungen wie etwa Kinderheime oder Behindertenwerkstätten, um den Kindern eine Freude zu bereiten. „Auch Kinder-und Jugendgeburtstage können bei uns gefeiert werden und jeden Donnerstag um 15 Uhr findet ein sogenanntes ‚Show-Cooking‘ statt, bei dem alle Interessierten bei der Herstellung der Bonbons zuschauen können“, so Krämer.

Weichel und Weiler waren von dem Konzept sichtlich begeistert – und erst recht von der Bonbonproduktion. Es wurde viel gelacht, während die beiden Thomas Krämer beim Herstellen von extra entworfenen „I-love-KL“-Bonbons tatkräftig mithalfen. Vom Aufkochen des Zuckers über das Einfärben und Formen der Rohlinge bis hin zum Ausrollen und Abschlagen der fertigen Bonbons blieb den Besuchern nichts verwehrt. „Bonbonmachen ist wie Kneten für Große“, freute sich Krämer über die Hilfe. Aus der anfangs rund fünf Kilogramm schweren Zuckermasse wurden am Ende des rund anderthalbstündigen Prozesses circa 4500-5000 kleine Bonbons hergestellt, die aufgrund ihrer Härte auch „Rocks“ genannt werden.

„Das hat richtig Spaß gemacht!“, so OB Weichel am Ende des Besuchs. „Ein wirklich schöner Laden mit unglaublich freundlichem und tollem Personal. Man merkt, es gibt in Kaiserslautern auch ‚Hidden Champions‘ außerhalb der IT.“(ps)

Wer wohnt wo?

Studierende stellen Prototyp vor

Indische und chinesische Männer ziehen gerne auf den Lämmchesberg, Bulgaren lieber auf den Bännjerrück. Beim Scrollen durch die Matrix sind die entsprechenden Einträge nicht zu übersehen. In der „Matrix“ sind die Bewegungsdaten der Kaiserslauterer Bevölkerung visualisiert, aufgeschlüsselt nach Stadtteilen und Nationalitäten. Sie ist der Kern einer möglichen künftigen Visualierungssoftware, die Studierende der Hochschule Mannheim im vergangenen Wintersemester gemeinsam mit der städtischen Stabsstelle Zentralcontrolling und dem „Forschungsbereich Smarte Daten & Wissensdienste“ am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern entwickelt haben. Voller Stolz präsentierte das Team um Till Nagel, Professor für Informationsvisualisierung an der HS Mannheim, am Montagabend im Rathaus ihren Prototypen.

Die Studierenden, Patrick Domscheid, Evelina Husser, Marlene Jung, Marcel Klug, Lisa Rudolf, Dustin Noah Young, durften im Rahmen eines Semesterprojekts mit Bevölkerungsdaten experimentieren – und zwar mit den echten Daten der Stadt Kaiserslautern. Rund 45.000 anonymisierte Bevölkerungsdaten hatte die Stabsstelle Zentralcontrolling zur Verfügung gestellt, darin erfasst alle Geburten, Sterbefälle, Wegzüge und Zuzüge des Zeitraums Oktober 2016 – September 2017.

„Es ging darum, Ideen aufzuzeigen, was machbar ist. Ganz wichtig dabei: Eine benutzerfreundliche Bedienung“, erklärt Prof. Nagel die Herangehensweise. Man habe sich zunächst mit Übungen und Visualierungsexperimenten dem Datensatz angenähert, darunter auch durch klassische Formen wie etwa Säulen- und Balkendiagrammen. Letzten Endes habe man sich aber für die sogenannte Matrix entschieden. Das ist im Grunde eine grafisch aufgearbeitete und mit sinnvollen Abfragetools versehene Tabelle, in der die Bevölkerungsdaten einfach, aber effektiv visualisiert sind. Mehrmals waren die Mitarbeiter der Stabsstelle während des Semesters in Mannheim, um sich mit den Studierenden auszutauschen. „Der intensive Austausch mit der Verwaltung war etwas Besonderes“, so Prof. Nagel. Es sei, so der Professor, „ganz großartig, was hier innerhalb kürzester Zeit geleistet wurde.“

Entsprechend beeindruckt zeigte sich auch Oberbürgermeister Klaus Weichel: „In der Verwaltung arbeiten wir mit einer riesigen Menge an unterschiedlichsten Daten. Diese in ein einfach zu bedienendes und optisch ansprechendes Tool umzusetzen, kann für Rat und Verwaltung eine enorme Erleichterung sein.“ Man habe daher seitens der Stabsstelle Zentralcontrolling bereits in der Vergangenheit erfolgreich mit externen Partnern zusammengearbeitet, um maßgeschneiderte Software-Lösungen zu erstellen, so etwa den „Asylcube“ oder die Haushaltssoftware „FAZIT“. Mit der Kooperation mit der Hochschule Mannheim und dem Prototyp für die Bevölkerungsdaten sei man nun einen „logischen weiteren Schritt“ gegangen.

Als Nächstes sollen nun weitere Filter- und Sortierfunktionen hinzugefügt, weitere Datensätze mit dem Bestand verknüpft werden. Am Ende soll eine Webapplikation stehen, die von überall her abgerufen werden kann, oder wie es OB Weichel formulierte: „Ein gutes und wirkvolles Planungsinstrument für den gesamten kommunalen Bereich.“ Alle Beteiligten äußerten jedenfalls klares Interesse an einer Weiterentwicklung.(ps)

Rauchwarnmelder retten Leben

In den frühen Morgenstunden des 15. Januar kam es in dem Kaiserslauterner Vorort Hohenecken zu einem Kellerbrand. Die beiden Bewohner des Einfamilienhauses wurden durch die im Haus installierten Rauchwarnmelder geweckt und konnten sich, noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr, mit ihren beiden Katzen ins Freie retten. Das Feuer, das im Bereich einer Sauna ausgebrochen war, konnten die Wehrleute schnell unter Kontrolle bringen. Die Nachlöscharbeiten sowie das Belüften des Hauses nahmen jedoch noch längere Zeit in Anspruch. Da mehrere Elektroleitungen durch den Brand blank lagen, musste das gesamte Gebäude stromlos geschaltet werden.

Der Gesamtschaden wird laut Einsatzleiter Martin Gugel auf ca. 50.000,-- Euro geschätzt.

Während des gesamten Einsatzes wurde die Berufsfeuerwehr durch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Hohenecken unterstützt.

Weitere Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Kaiserslautern besetzten in der Zeit von 2:30 bis 5:00 Uhr den zweiten Löschzug um die Sicherheit der Bürger in Kaiserslautern zu gewährleisten.(ps)

Sternsinger zu Gast in der Hauptstelle der Kreissparkasse Kaiserslautern

Zu Beginn des Jahres konnte die Kreissparkasse Kaiserslautern die Sternsinger der Pfarrei St. Martin willkommen heißen.

Mehr als zwanzig Kinder in den Kostümen von Caspar, Melchior und Balthasar zogen durch die Kundenhalle und boten schöne Lieder und Gedichte dar, denen sowohl Mitarbeiter als auch Kunden erfreut ihr Gehör schenkten und die alle Zuhörer zum stimmungsfrohen Mitsingen ermunterten. Im Anschluss wurde das Haus mit dem traditionellen Segen bedacht.

Robert Roth, stv. Vorstandsmitglied, bedankte sich für das Kommen der Sternsinger und überreichte eine Spende für den Sammlungszweck.

Die Unterstützung kommt sowohl Straßenkindern in Uruguay als auch Kindern und Jugendlichen in Ruanda zu Gute. Ziel ist es eine Zukunftsperspektive, wie beispielsweise das Besuchen einer Schule bis zum Abschluss, zu geben.

Bevor die Sternsinger weiterzogen bekamen sie ein persönliches Geschenk überreicht und konnten sich mit Kakao und Brezeln stärken.(ps)

Tage der Ausbildung

Ausbildung in sieben Berufen: Blick in die Werkstatt für Systemelektroniker

Meisterschule für Handwerker lädt Schüler und Eltern ein

Zu zwei Tagen der Ausbildung lädt die Meisterschule für Handwerker (MHK) in Kaiserslautern, Am Turnerheim 1, alle Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern am Donnerstag und Freitag, 1. und 2. Februar, jeweils von 8.30 bis 17.30 Uhr ein. Bei vollem Betrieb können all jene, die im August eine Ausbildung beginnen wollen, die Bildungsstätte des Bezirksverbands Pfalz erleben und Informationen zur Berufsausbildung sammeln. Die Berufsfachschule, an der kein Schulgeld erhoben wird, bildet im Laufe von drei Jahren in sieben Berufen aus: Goldschmiede, Maler und Lackierer, Steinmetze und Steinbildhauer, Metallbauer, Tischler, Feinwerkmechaniker sowie Systemelektroniker. Darüber hinaus bietet die Meisterschule für Handwerker ab dem Schuljahr 2019/2020 auch wieder Lehrgänge zum Kfz-Mechatroniker und Informationselektroniker an. In den Werkstätten erfolgt der Vollzeitunterricht praxisnah auf dem modernsten Stand der Technik. Anmeldeschluss für das neue Schuljahr ist der 1. März. Der Abschluss am Ende der Ausbildung entspricht dem Gesellenbrief.

Am Tag der Ausbildung stellen die einzelnen Abteilungen der Meisterschule für Handwerker ihre Ausbildungsberufe sowie ihre Maschinen und Geräte vor. Die Metallbauer demonstrieren beispielsweise am offenen Feuer ihre Schmiedekünste. Auszubildende und Lehrkräfte stehen Rede und Antwort. In einigen Bereichen dürfen die Besucher – getreu dem Motto „von der Hand in den Kopf“ – auch selbst Hand anlegen. So kann sich, wer will, in der Steinmetzwerkstatt mit Fäustel und Eisen am Sandstein erproben. Die Goldschmiedeabteilung bietet freitags ein ganztägiges Schnupperpraktikum an; Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen Werkzeuge kennen, können sich im Zeichnen, Sägen und Feilen üben und ein eigenes Schmuckstück anfertigen (für Materialkosten sind zehn Euro zu entrichten). Je nach Beruf legt die MHK besonderen Wert auf inzwischen meist vernachlässigte Ausbildungsaspekte, wie zum Beispiel das Vergolden bei den Malern und Lackierern oder das Modellieren bei den Steinmetzen und Steinbildhauern. Neben der Einübung gestalterischer Fähigkeiten liegt der über die Region hinaus bekannten Ausbildungsstätte auch am Herzen, möglichst viele junge Frauen zu begeistern. Denn sie – so lässt sich beobachten – interessieren sich nicht nur für die klassisch weiblichen Berufe, sondern zunehmend auch für die „harten“ Männergewerke. Infos finden sich unter www.mhk-kl.de. (ps)

Talente entdecken

Verborgene Talente entdecken: Workshop lädt ein, sich künstlerisch zu betätigen (Foto mpk)

Workshop für Erwachsene im mpk

Wer Lust hat, sich auf Kunst einzulassen, selbst zu malen und zu gestalten und mal nach Herzenslust zu experimentieren, sollte den sechsteiligen Workshop „Talente entdecken“ im Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern (mpk), Museumsplatz 1, besuchen, der am Dienstag, 16. Januar, erstmals von 18 bis 20 Uhr stattfindet. Der Kunstworkshop für Erwachsene will Fähigkeiten und Talente, die womöglich im Verborgenen schlummern, an die Oberfläche bringen. Die Teilnehmer tauchen in die Welt der Kunst ein, lernen spannende Kunstwerke und Künstler kennen und probieren interessante Techniken aus. Ob mit oder ohne Vorkenntnisse, unter kundiger Leitung kann im mpk frei gestaltet werden. Die Teilnahme an den sechs Kursterminen kostet inklusive Material 53 Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich unter der Telefon 0631 3647-205 oder per E-Mail an info@mpk.bv-pfalz.de.(ps)