Pflegebedürftigkeit kommt oft plötzlich, ist in der Dauer nicht planbar und stellt die Pflegenden vor eine emotionale, körperliche und organisatorische Herausforderung. Wenn Menschen zum Pflegefall werden sind es häufig die Angehörigen, die ihre Versorgung in der häuslichen Pflege übernehmen. Ein großer Teil von ihnen ist berufstätig, und bleibt es auch während der Pflegephase. Die daraus resultierende Doppelbelastung ist für die Pflegenden oft problematisch.

Rund um dieses Thema laden die Gleichstellungsbeauftragte des Donnersbergkreises, Ute Grüner, und die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Kaiserslautern-Pirmasens, Nadja Schäfer, alle interessierten Frauen am Dienstag, 22. Oktober von 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr in den kleinen Sitzungssaal der Kreisverwaltung in der Uhlandstraße 2 in Kirchheimbolanden herzlich ein.

Referentin Simone Keller vom Pflegestützpunkt Rockenhausen wird in ihrem Vortrag auf das Thema „Wie kann Unterstützung und damit Entlastung organisiert werden?“ eingehen.

Im Anschluss steht Nadja Schäfer für Fragen zur Verfügung.

Anmeldung zur Veranstaltung:

E-Mail:            u.gruener@donnersberg.de

Telefon:          06352 / 710 – 241

 

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