Als Gesundheitsunternehmen mit Versorgungsauftrag ist das Landstuhler Rehazentrum „ZAR“ weiterhin für Patienten da.
„Corona-Krise – das bedeutet für uns alle Unsicherheit, neue Herausforderungen und stetig notwendige Anpassungen in unserem Handeln. Verständlich, dass auch an das Landstuhler Zentrum für ambulante Rehabilitation seit Beginn der Corona-Krise regelmäßig die Frage gerichtet wird, ob derzeit überhaupt Therapie stattfinde. „JA“ lautet die ZAR Antwort darauf!“, schreibt das Rehazentrum in einer Mitteilung an das Westpfalz-Journal.
Während derzeit Präventions- und Trainingskurse nicht auf dem Programm stehen, werden im ZAR wichtige Rehamaßnahmen und Behandlungen auf Rezept durchgeführt. Nicht nur der Versorgungsauftrag zur Behandlung von Patienten, den das ZAR im Rahmen des Gesundheitswesens erhalten hat, spornt das Team an weiterzumachen. Es ist die besondere Verantwortung, für diejenigen Menschen Therapie zu gewährleisten, die sie dringend benötigen:
Für die junge Patientin, die sich nach einem Gehirntumor und einem Hirnschlag wieder auf die Beine kämpft, um wieder mit ihrem kleinen Sohn spielen zu können. Für den älteren Patienten, der nach seiner orthopädischen Operation Schwierigkeiten hat zu gehen und für den ein Therapiestopp Stillstand bedeuten würde. Oder für die 40-jährige Patientin, die nur mit Hilfe von Therapie mit ihren starken Rückenschmerzen zurechtkommt.
„Für all‘ diejenigen lohnt es sich, mit der Therapie bei uns im ZAR da zu sein – unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen, mit umsichtigem Blick auf Abstandsregelungen und unter Tragen von Mund-Nasen-Schutz“, so die therapeutische Leiterin, Martina Raquet.
„Wir sind stolz auf das, was unser gesamtes Team, bestehend aus Ärzten und Therapeuten sowie Mitarabeitern aus beratenden und organisierenden Berufsgruppen, leistet, ergänzt durch die kaufmännische Leitung Rosa Gappmair – nicht nur – aber gerade jetzt, während der Corona-Krise“, so das ZAR Landstuhl abschließend.

 

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