Rund 80 Prozent des Stromverbrauchs eines durchschnittlichen Einfamilienhauses und damit auch der Stromkosten lassen sich heute mit einer Photovoltaikanlage, die auf dem neuesten Stand des technisch Machbaren ist, einsparen. Das Unternehmen Damm Solar aus Kaiserslautern hat sich auf die Installation und Wartung von solchen Anlagen einschließlich entsprechender Strom-Speicher-Medien spezialisiert und bietet interessierten Hausbesitzern eine umfangreiche und dabei absolut kostenlose Beratung an. Dazu gehört unter anderem, die Berechnung, wie groß die Dachfläche ist, wie viele Module auf dem Dach installiert werden können, wieviel Strom erzeugt werden kann und damit letztlich auch eine Wirtschaftlichkeitsanalyse des gesamten Bauvorhabens. Von den potenziellen Kunden braucht das Unternehmen dazu lediglich ein Foto vom im Haus verbauten Zählerschrank wegen der unterschiedlichen Vorgaben der Netzbetreiber, ein Bild vom Dach, auf dem man die Seiten sieht, die mit den Solarmodulen bestückt werden sollen und der Stromverbrauch des zurückliegenden Jahres.
Ein großes Plus der Damm-Solar GmbH: wenn es zu einem Auftrag kommt, bleibt alles in einer Hand. Von der Planung bis hin zur Inbetriebnahme der Anlage. Dabei kommt der firmeneigene Gerüstbau zum Einsatz und das Installieren der Module und der Anschluss an die Haustechnik kommen hinzu. Zudem erledigt die Firma für die Bauherren den ganzen „Papierkram“ einschließlich möglicher Förderanträge. Bis die schlüsselfertige Photovoltaikanlage im Betrieb ist.
Finanziert werden könne eine solche Anlage entweder ganz klassisch über die Hausbank, über die KfW oder über ein Partnerprogramm, dass die Damm-Solar GmbH zusammen mit den Stadtwerken Kaiserslautern aufgelegt hat und das auch von Hausbesitzern in Städten und Dörfern im Umkreis von 50 Kilometern um Kaiserslautern in Anspruch genommen werden kann.
Dabei handelt es sich um ein so genanntes Solar-Pacht-Programm der Stadtwerke Kaiserslautern, bei dem der Hausbesitzer ebenfalls eine schlüsselfertige PV-Anlage erhält, diese jedoch nicht selbst finanzieren muss, sondern eine monatliche Pacht an die SWK zahle. So eine Anlage rechnet sich meist für Häuser mit mehr als 4000 Kilowattstunden Stromverbrauch pro Jahr. Das SWK-Programm hat eine Laufzeit von 18 Jahren, eine Versicherung gegen Sturm und Hagel sowie regelmäßige Wartungen, was das Angebot durchaus attraktiv macht. (red)
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