Europäischer Vorreiter in Sachen Elektromobilität ist der französische Automobilbauer Renault. Das seit 2013 produzierte Modell „Zoe“ avancierte zum meistverkauften Elektroauto in Europa und führt auch in Deutschland nicht erst seit der im vergangenen Jahr neu aufgelegten Modellvariante die Verkaufszahlen in Sachen alternativer Antriebe an.
Mit zu den Pionieren auf dem Sektor der elektronischen Fahrzeuge zählt auch das Renault-Autohaus Geimer in Homburg, das als ältester Renault-Partner in Südwestdeutschland seit der Markteinführung des „Zoe“ in Deutschland den sympathischen Kleinwagen mit dem spritzigen Antrieb vertreibt – unter anderem, denn der „Zoe“ ist nicht das einzige Fahrzeug des französischen Automobilbauers mit dem zukunftsweisenden und emissionsfreien Antrieb: Gleich sechs E-Modelle hat Renault im Programm, vom Zweisitzer „Twizy“ über „Twingo“, „Zoe“ und „Kangoo“ bis hin zum „Master Z.E.“, einem Kastenwagen mit einer Nutzlast von 3,1 Tonnen! Wobei Renault damit erst am Beginn der Entwicklung seiner E-Modell-Palette steht.
Für den Kauf eines Elektroautos spricht derzeit unter anderem der Elektrobonus, den Renault beim Zoe einschließlich der vom Staat gewährten Umweltbonus-Förderung auf insgesamt 10.000 Euro aufgestockt hat, dafür sprechen aber auch der Umweltschutz und nicht zuletzt ein außergewöhnliches Fahrvergnügen, von dem man sich beim Autohaus Geimer gerne bei einer vollelektrischen Probefahrt überzeugen kann. Wie das Homburger Autohaus im Gespräch mit dem Westpfalz-Journal berichtet, sei bei Renault der Kundenkreis, der sich für ein Elektroauto entscheide, ebenso breit gefächert, wie bei den herkömmlichen Fahrzeugen. Dazu gehörten Studenten ebenso wie Rentner, ja sogar Berufspendler würden sich mittlerweile dank der großen Reichweite der E-Autos von Renault für ein solches Modell entscheiden.
Die Markteinführung elektrisch angetriebener Fahrzeuge bei Renault, die nicht nur absolut alltagstauglich sondern auch hinsichtlich ihrer Preisstruktur für einen breiten Markt ausgelegt sind, sorgte freilich auch bei den Vertriebspartnern für einige Umstrukturierungen, angefangen von den infrastrukturellen Voraussetzungen – bei denen der Bau von Ladestationen für die E-Autos ein eher kleinerer Aspekt war – bis hin zu den Schulungen der Mitarbeiter, sowohl im Vertrieb als auch im Service. Laut Auskunft des Autohauses gehören regelmäßige Schulungen ohnehin seit Jahrzehnten zum Standart-Programm, das die Mitarbeiter aller Renault-Vertriebspartner regelmäßig absolvieren, schließlich gilt es gerade rund ums Automobil stets auf der Höhe der Zeit zu bleiben. „Seit dem Verkaufsstart des Zoe 2013 vergeht kaum eine Woche, in der wir Neues dazulernen und unser Wissen rund ums E-Auto ausbauen“, berichtet Volker Geimer, zusammen mit seinem Bruder Dieter Inhaber und Geschäftsführer des traditionsreichen Autohauses.
Gegründet wurde das Unternehmen 1959 von Ludwig Geimer – von Anfang an als Partner von Renault und noch bevor Renault Deutschland 1962 gegründet wurde. 2006 wurde die Modellpalette durch Fahrzeuge der Marke Dacia ergänzt. Aktuell hält das Autohaus Geimer rund 400 Neufahrzeuge der Marken Renault und Dacia bereit und zählt damit zu einem der größten Autohäuser im Südwesten, hinzu kommen rund 100 gebrauchte Fahrzeuge nahezu aller Marken und Fabrikate. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 34 Mitarbeiter und bietet zudem drei jungen Menschen die Möglichkeit, qualifiziert in das Arbeitsleben zu startet, ausgebildet werden Bürokaufleute sowie Mechatroniker.
Neben dem Verkauf, dem Service und der Reparatur von Fahrzeugen deckt das Autohaus Geimer die gesamte Service-Palette rund das Auto ab, unter dem Dach des Unternehmens befinden sich zudem ein Karosseriebau sowie eine Lackiererei für die Unfallinstandsetzung.
Mehr über das Autohaus gibt es online auf der Seite www.autogeimer.de (red)

 

 

 

 

 

 

 

 

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