Robert Schumann war ein enger Freund Mendelssohns. Schumann trug den früher verstorbenen Mendelssohn zu Grabe. Das Konzertprogramm spürt den Verbindungen dieser beiden herausragenden Künstler musikalisch und textlich nach. Elke Heidenreich ist eine sehr musikaffine Schriftstellerin, die Texte zu den Beziehungen dieser drei Musikerpersönlichkeiten lesen wird. Die Villa Musica fördert hochbegabte junge Musikerinnen und Musiker regelmäßig in Meisterkursen.
Das Konzert wird aus Sicherheitsgründen ohne Pause mit einer Dauer von ca. 90 Minuten durchgeführt. Die Besucher werden gebeten, frühzeitig mit Mund-Nasen-Bedeckung in die Fruchthalle zu kommen, diese ist Pflicht und kann dann am Platz abgenommen werden. Es könnte unter Umständen sein, dass aus Kapazitätsgründen einige wenige Besucher nicht eingelassen werden können, die ihre Karten im freien Verkauf erworben haben. In dem Fall wird das Geld zurückerstattet.
Wegen Einhaltung des Sicherheitsabstandes von 1,5 Metern können nicht die nummerierten Plätze eingenommen werden. Das Ordnungspersonal der Fruchthalle wird die Besucher in ihrer Ticket-Kategorie platzieren. Es werden Fragebögen zu Erreichbarkeit sowie Symptomfreiheit usw. ausgelegt mit der Bitte, diese auszufüllen. Sollten Personen respiratorische Symptome oder Fieber haben, ist es diesen nicht gestattet, das Konzert zu besuchen.
Die Garderobe kann mit in den Saal genommen werden, sie kann nicht abgegeben werden, um Ansammlungen von Personen zu vermeiden. Nach Ende der Veranstaltung wird das Publikum gebeten, noch kurz auf den Plätzen sitzen zu bleiben. Das Ordnungspersonal wird die Gäste geregelt von der hinteren Seite des Saales aus Reihe für Reihe hinaus lassen. Die Benutzung der Toiletten ist organisiert und möglich.
Die wegen der notwendigen Sicherheitsabstände verfügbare Platzkapazität ist zur Zeit ausverkauft. Eventuell können am Tag vor dem Konzert noch einige Karten in den Vorverkauf gegeben werden. Die Abendkasse in der Fruchthalle wird nicht geöffnet.
„Die Sicherheit unserer Gäste hat oberste Priorität. Wir müssen uns jetzt vorsichtig herantasten. Ich bin froh, dass wir so auch wertvolle Erkenntnisse für den Beginn der Saison ab September sammeln können,“ so Christoph Dammann, Leiter des Kulturreferates. Gleichzeitig dürfe man nicht aus den Augen verlieren, dass sehr viele Veranstaltungsstätten aus räumlichen und wirtschaftlichen Gründen die Abstandsregeln gar nicht umsetzen können, da dann die Platzkapazität zu gering ist. Die ganze Veranstaltungsbranche und damit verbundenen freischaffenden Künstler, Bühnentechniker und andere seien durch diese Pandemie in erheblicher Gefahr.

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