– Ein Einwurf von Jürgen Link –

Ungewöhnlich deutlich sprach Landstuhls Stadtbürgermeister Ralf Hersina in der Kaiserstraßen-Bürgerversammlung am Dienstagabend über das, was in den vergangenen Wochen und Monaten in den so genannten Sozialen Netzwerken über den Ausbau der Kaiserstraße – und vieler anderer Dinge der Landstuhler Stadtpolitik – geäußert wurde. Es liegt in der Natur dieser Internetplattformen, dass in erster Linie Stimmungs- und Panikmache betrieben wird. Es wird getratscht, gehetzt, vermutet und gemunkelt – ganz einfach, weil das nun mal zur Natur Vieler gehört.
Früher gab’s die Ratschen, die Dorfblättchen auf zwei Beinen, die alles über jeden in der Gemeinde wussten, heute gibt’s die Ratschen immer noch und dazu noch Facebook und Co. wo jeder über jeden herziehen kann und unter anderem auch viel Blödsinn und Halbwahrheiten verbreitet werden.
Gut beraten ist man, wenn man sich den „Blödsinn in den sozialen Medien“, so der Stadtbürgermeister am Dienstagabend, erst gar nicht antut. Wer’s genau wissen will, kann heutzutage bequem per E-Mail bei denen nachfragen, die es genau wissen sollten. Also unter anderem auch beim Bürgermeister, an den sich sogar das Westpfalz Journal bisweilen wendet, und meist sogar recht schnell eine Antwort bekommt…

 

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