– Deutsch-amerikanisches Freundschaftsfest erneut voller Erfolg –

Die ersten milden Abende des Jahres ließen die siebten Auflage des deutsch-amerikanisches Freundschaftsfestes am vergangenen Wochenende fast zu einem kleinen Sommermärchen werden. So ist es kein Wunder, dass sich der John-F.-Kennedy-Platz im Herzen von Ramstein zu einem großen Treffpunkt für Amerikaner und Deutsche werden lies, die eines gemeinsam im Sinn hatten: Das schöne Wetter, die gute Musik und das kulinarische Angebot unter freiem Himmel zu genießen. Bereits beim Auftakt am frühen Freitagabend wurden die Plätze an den zahlreichen Biergarnituren schnell rar, während die USA Air Force Band „Touch´n go“ die Besucher mit einer perfekt gespielten Mischung aus bekannten Rock- und Pop-Hits in beste Feierlaune versetzte.

Ramsteins Bürgermeister Ralf Hechler und sein Beigeordneter Joachim Felka, der für die Organisation des Freundschaftsfestes verantwortlich zeichnete, strahlten bei der Eröffnung angesichts des erfreulich großen Zuspruchs mit der Sonne um die Wette. Bezeichnend für das gute Miteinander zwischen den amerikanischen Streitkräften und der deutschen Bevölkerung in Ramstein konnte Hechler zum traditionellen Fassbieranstich eine ganze reihe hochrangiger US-Militärs auf dem ehemaligen Ramsteiner Marktplatz begrüßen, darunter General James Hecker, den Chef des Ramsteiner NATO-Hauptquartiers, und mit Brigadegeneral Adrienne Williams die Chefin des Flugplatzes. Hechler betonte, dass die Freundschaft zwischen den Deutschen und den Amerikaner in Ramstein seit Jahrzehnten gelebt werde. Ein sichtbares Zeichen dafür sei der John-F.-Kennedy-Platz, der bereits 1963 den Namen des ehemaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten trage.
Zu den perfekten Rahmenbedingungen hatte Cheforganisator Joachim Felka außerdem ein glückliches Händchen bei der Musikauswahl bewiesen. Der grandios agierenden Rockband der US-Streitkräfte folgen am Freitagabend die nicht minder gut disponierten Musiker der Band „Changes“. Am Samstag sorgten die Gruppen „Hijack Nick“ und „Frantic“ für gute Unterhaltung und zum deutsch-amerikanischen Familientag am Sonntag steuerte die Band „Country to go“ nicht nur Country-Feeling im Zentrum von Ramstein bei sondern lud zudem zu ausgelassenen Tanzen vor der Bühne ein.
Natürlich kamen bei dem Freundschaftsfest auch die Kinder auf ihre Kosten. An allen Tagen wurde für die Mutigen Bull-Riding auf einem wilden elektrischen Reittier angeboten und am Sonntagnachmittag konnten sich die kleinen beim Familientag in einer riesigen Hüpfburg austoben.
Das Wochenende zur Feier der deutsch-amerikanischen Freundschaft wurde ins Leben gerufen „um die Amerikaner aktiv mit ins Boot zu nehmen und an diesem Wochenende das Leben zu genießen“, hatte Felka im Vorfeld des Festes angekündigt und traf damit voll ins Schwarze. Die Veranstaltung wurde durch das Programm „Willkommen in Rheinland-Pfalz – Unsere Nachbarn aus Amerika“ gefördert. (von J. Link)

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