Am vergangenen Mittwoch, den 05. Mai 2021, wurde auf der Theaterwiese vor dem Pfalztheater das neue Selfie- Objekt der Stadt Kaiserslautern freigegeben. Das rot- weiß leuchtende Selfie-Objekt mit dem Schriftzug „I love Kl“ ist sechs Meter breit und wiegt eine Tonne. Diese Skulptur lädt die Passanten dazu ein, ein Foto von sich und der Skulptur zu machen und dies in die Welt zu tragen.

Initiator Hans – Peter Frohberger, ehemaliger Direktor des Referates Stadtentwicklung, „überreichte“ am 5. Mai das neue, tonnenschwere Objekt gemeinsam mit den fünf Sponsoren an die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Kaiserslautern sowie die Gäste der Stadt. Bürgermeisterin Beate Kimmel nahm es stellvertretend für die Stadt in Empfang. Sie bezeichnete die Skulptur auch als „sympathische Idee“. Selbstverständlich wurden bei dieser Veranstaltung die vorgeschriebenen Abstands- und Hygienevorschriften eingehalten.

Erste Ideen der geplanten Skulptur wurden vor eineinhalb Jahren in Kaiserslautern von Herrn Frohberger und Paul-Peter Götz, vom Werbeatelier Götz, präsentiert. Inspiriert wurde der Initiator von verschiedenen künstlerischen Installationen in Städten, wie z.B. New York oder Amsterdam. Während der Weiterentwicklung der Skulptur zeigte sich, dass die Installation einer Testskulptur bei jüngeren sowie älteren Bürgerinnen und Bürgern als Selfie – Hintergrund Anklang fand.

An diesem Projekt waren unter anderem der Werbefachmann Paul-Peter Götz, sowie die Firmen „General Dynamics“ und „Dienes Packaging“ beteiligt. Die Firma „General Dynamics“ konnte die Skulptur in massiver Leichtbaumetallweise umsetzen und Dienes Packaging unterstütze das Projekt mit finanziellen Mitteln. Weitere Beteiligte des Projekts waren Michael Rochmes von „Peschla + Rochmes und Heribert Weimer. Durch die Unterstützung von Sponsoren, bei denen sich Herr Frohberger nochmal ausdrücklich bedankte, konnte das Projekt in die Tat umgesetzt werden. Frohbergers Dank ging außerdem auch noch an die Feuerwehr der Stadt Kaiserslautern, die beim Aufstellen des Schriftzuges maßgeblich beteiligt war.

Schließlich überreichte Götz auch die Rechte und die Daten zur Vermarktung der Skulptur an die Stadt Kaiserslautern. Mit diesem modernen Schriftzug könnte in der Zukunft eine Werbekampagne der Stadt gestartet werden. Als Andenken verteilte Götz Stücke der ungefähr ein Zentimeter dicken Aluminumschicht der Skulptur.

von Clara Hoffmann

Fotos: Stadt Kaiserslautern

 

 

 

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