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Montag, 20. November 2017

Moment der Woche

Das arme Tier hat keinen Platz...

„Geht doch!“

Thermosbecher und Baumwollnetz gegen Plastikflut

Inzwischen müsste es eigentlich jeder wissen: wir verbrauchen viel zu viel Plastik! Ob nun in Form einer Einkaufstüte, für den Döner oder den „schnellen Kaffee“ unterwegs im Wegwerfbecher - überall ist alles in Plastik verpackt, landet –wenn es gut geht- im Müll, wenn es nicht gut geht, in klitzekleiner Form im Meer, dann im Fisch und letztendlich in uns.

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Nachhaltige Entwicklung als Gemeinschaftswerk

Feierstunde zur UNESCO-Anerkennung als Biosphärenreservat vor 25 Jahren

Zahlreiche Gäste feierten im Haus der Nachhaltigkeit in Johanniskreuz die Anerkennung des Pfälzerwalds als Biosphärenreservat vor 25 Jahren durch die UNESCO im Rahmen einer Feierstunde. „Dieses Biosphärenreservat ist durch Wald geprägt. Insofern fühlt sich Landesforsten in besonderer Weise für dessen Entwicklung in der Verantwortung“, sagte Dr. Hermann Bolz, Leiter der Zentralstelle der Forstverwaltung, in seiner Begrüßung. Umweltministerin Ulrike Höfken sieht im Pfälzerwald „eine bedeutende Visitenkarte des Landes Rheinland-Pfalz“. Sie blickte auf 25 Jahre zurück und zog ein Resümee: „Die Erfolge können sich sehen lassen.“ Dabei stehe im Mittelpunkt immer die Beziehung zwischen Mensch und Natur.

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Gegen das Vergessen

Wie in den Jahren zuvor veranstaltete der Bezirksverband Pfalz auch in diesem Jahr eine Jugendgedenkfahrt. Der Regionalverband bietet dabei außerschulische Jugendarbeit zu „Lernorten“ der Geschichte und des kollektiven Gedenkens an. Die fünftägige Fahrt führte diesmal ins Elsass zu der Gedenkstätte KZ Natzweiler-Struthof, dem jüdischen Friedhof in Straßburg, der europäischen Schule in Straßburg – verbunden mit einem Zeitzeugengespräch mit François Amoudruz – und dem Besuch des Geschichts- und Dokumentationszentrums „Mémorial Alsace-Moselle“ in Schirmeck.

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„Nach der Schule ins Ausland“

Infos zu Au Pair und Work&Travel im BiZ der Agentur für Arbeit

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Check‘ die Alternativen … bei deiner Berufs- und Studienwahl“ findet am 23. November 2017 ab 15.00 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit in der Augustastraße 6 in Kaiserslautern unter dem Motto „Nach der Schule ins Ausland“ ein Informationsnachmittag rund um die Themen „Work&Travel“ und „Au Pair“ statt.

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„Geht doch!“

Thermosbecher und Baumwollnetz gegen Plastikflut

Inzwischen müsste es eigentlich jeder wissen: wir verbrauchen viel zu viel Plastik! Ob nun in Form einer Einkaufstüte, für den Döner oder den „schnellen Kaffee“ unterwegs im Wegwerfbecher - überall ist alles in Plastik verpackt, landet –wenn es gut geht- im Müll, wenn es nicht gut geht, in klitzekleiner Form im Meer, dann im Fisch und letztendlich in uns.

So versuche ich in meinem Alltag Plastikmüll zu vermeiden. Schon lange kaufe ich mir kein Shampoo oder Cremeseife im Spender mehr, ein Stück Seife tut es auch. Oder ich habe immer Baumwollbeutel für kleinere Einkäufe dabei, damit ich keine Tüte brauche. Auch wenn ich Kleider oder Schuhe kaufe, nehme ich Taschen mit, damit ich auch hier keine Tüte brauche.

Dann ging mir in den vergangenen Jahren besonders das abgepackte Obst und Gemüse in den Geschäften auf die Nerven. Wenn ich Glück habe, gibt es auch das auch noch „lose“, aber dann muss es ja auch irgendwo rein. Auch hier wieder die unsäglichen Plastiktüten. Ich fing dann, Äpfel und Möhren usw. in mitgebrachte Beutel zu packen. Nachteil: die an der Kasse sehen nicht, was drin ist und die Pfirsiche alle einzeln auf das Band zu legen ist auch nicht das Gelbe vom Ei. Da fiel mir meine Oma ein: die hatte doch früher so ein Netz zum Einkaufen, dort war dann auch das Gemüse drin. Es war zwar etwas mühsam, aber ich habe tatsächlich Baumwollnetze gefunden, in die ich nun mein Obst und Gemüse abpacke, das bisschen Zusatzgewicht zahl ich gerne drauf.

Und Kaffee zum Mitnehmen? Den gibt es bei mir nicht. Aber auch das ist umweltfreundlich zu managen: letzte Woche bestellte sich ein junger Mann in einer Bäckerei einen Tee zum Mitnehmen und bat darum, diesen in seinen mitgebrachten Thermobecher einzufüllen, was die Verkäuferin ohne mit der Wimper zu zucken auch tat. „Geht doch!“ dachte ich und lobte den jungen Mann für sein vorbildliches Verhalten. Auch ihm ginge diese Wegwerfmentalität auf die Nerven.

von Rebekka Haase

Gegen das Vergessen

Aussichtsplattform des Mémorial Alsace-Moselle in Schirmeck: Hans-Peter Goergens (vorne ganz links) aus Offenburg und Ulrich Burkhart (rechts daneben), Leiter des Zentralarchivs in Kaiserslautern, Schüler und Schülerinnen aus der Pfalz und Bezirkstagsmitglied Ruth Ratter (Zweite von rechts)

Jugendgedenkfahrt des Bezirksverbands Pfalz ins Elsass

Wie in den Jahren zuvor veranstaltete der Bezirksverband Pfalz auch in diesem Jahr eine Jugendgedenkfahrt. Der Regionalverband bietet dabei außerschulische Jugendarbeit zu „Lernorten“ der Geschichte und des kollektiven Gedenkens an. Die fünftägige Fahrt führte diesmal ins Elsass zu der Gedenkstätte KZ Natzweiler-Struthof, dem jüdischen Friedhof in Straßburg, der europäischen Schule in Straßburg – verbunden mit einem Zeitzeugengespräch mit François Amoudruz – und dem Besuch des Geschichts- und Dokumentationszentrums „Mémorial Alsace-Moselle“ in Schirmeck. Betreut und begleitet wurden die 25 Schülerinnen und Schüler aus der Pfalz von Ulrich Burkhart, Leiter des Zentralarchivs in Kaiserslautern, Ruth Ratter, Mitglied des Bezirkstags Pfalz, Arthur Röser, Student an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, und Luis Schramm, der gegenwärtig ein Freiwilliges soziales Jahr (Politik) beim Bezirksverband Pfalz absolviert.

Die Schülerinnen und Schüler aller Schularten und im Alter zwischen 16 und 19 Jahren wurden durch den Bezirksverband Pfalz in einem ersten gemeinsamen Treffen auf die Jugendgedenkfahrt vorbereitet. Die Teilnehmer erwartete ein umfangreiches Programm: Bereits am ersten Tag nach ihrer Ankunft besuchten Sie das KZ Natzweiler-Struthof, das Hauptlager eines riesigen Lagerkomplexes war. Als einziges Konzentrationslager auf französischem Boden liegt es nahe dem Ort Natzweiler im Elsass, etwa 55 Kilometer von Straßburg entfernt. Das Naziregime verlegte rund 52.000 Menschen aus ganz Europa hierhin sowie in die angeschlossenen Außenlager. 22.000 Personen starben infolge von Entkräftung, Kälte, Mangelernährung und lagerbedingten Krankheiten oder wurden ermordet. Die Führung durch Hans-Peter Goergens (Offenburg), die sehr eindrücklich den quälenden Alltag der Häftlinge veranschaulichte, war ein prägendes und zugleich bedrückendes Erlebnis für die Jugendlichen. „Auch wenn das Tor nicht das Originaltor ist, war es beeindruckend, davor zu stehen. Die schlimmen Verbrechen der NS-Zeit, die für mich kaum vorstellbar waren, wurden auf einmal greifbar“, so die Schülerin Wilma Koblé (16 Jahre, Leibniz-Gymnasium, Neustadt/Weinstraße) nach der Führung durch die Gedenkstätte. Tags darauf besuchten die Schüler einen Vortrag von Prof. Dr. Hans-Joachim Lang, Universität Tübingen, an der Europäischen Schule in Strasbourg zu seinem vielbeachteten Forschungsprojekt „Die Namen der Nummern“. Langs Forschungen haben den Leidensweg von 86 Juden zum Inhalt, die 1943 in Auschwitz selektiert und im KZ Struthof-Natzweiler vergast wurden. Die Leichname der jüdischen Männer und Frauen sollten Forschungszwecken im Anatomischen Institut der „Reichsuniversität“ Straßburg dienen. Eindringlich war auch die Begegnung der Jugendlichen mit einem Überlebenden des Lagers: François Amoudruz. Der 91-Jährige berichtete über seine grauenvollen Erlebnisse seiner Haft in gleich drei Konzentrationslagern. Für die Jugendlichen sind seine Erzählungen spannend und ergreifend zugleich und seine Einstellung „Weder Hass noch Vergessen“ bewundernswert. Für Amoudruz sind Friede und Verständigung Grundlage für ein geeintes demokratisches Europa. „Die Erlebnisse von jemandem zu hören, der die schreckliche Zeit des Nationalsozialismus am eigenen Leib erfahren musste, war unglaublich bewegend“, sagt Emilia Blöhs (16 Jahre, Leibniz-Gymnasium Neustadt/Weinstraße). Abschließend spielten deutschsprachige Schüler der Europäischen Schule in Strasbourg Szenen aus Brechts „Furcht und Elend des Dritten Reichs“ nach. Am letzten Tag der Jugendgedenkfahrt besuchten die Teilnehmer das Mémorial Alsace-Moselle in Schirmeck. Das Dokumentationszentrum birgt eine umfangreiche Ausstellung über die Geschichte der Region und die Leiden und Aufopferung von Tausenden Männern, Frauen und Kindern. „Den Besuch des Memorials empfand ich als sehr interessanten Abschluss. Dadurch, dass man sich immer in unterschiedlichen Räumen und Situationen befunden hat, war es, als befände man sich in der damaligen Zeit. Die Gestaltung und auch die Interaktion begeisterten mich“, meinte anschließend Marie Giselbrecht (17 Jahre, Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium Neustadt/Weinstraße).

Trotz der bedrückenden und belastenden Thematik war die Stimmung unter allen Beteiligten immer gut, so dass abends die Jugendlichen nach intensiven Gesprächen wieder lachen und relaxen konnten. Dazu beigetragen hat auch der Besuch von Prof. Robert Steegmann, der sich in seiner Doktorarbeit ausführlich und detailliert dem KZ Natzweiler-Struthof und seinen Außenlager widmete. Mit dem renommierten elsässischen Historiker, der bis zum Sommer 2017 an der Universität Strasbourg lehrte, führten die Jugendlichen am Abend des dritten Tages der Gedenkfahrt einen langen und kritischen Dialog. Besonders beeindruckt war der Wissenschaftler von den „sinnvollen und intelligente Fragen“, die die Schüler an ihn stellten und dem Thema ziemlich auf den Grund gingen. Auf dieser gemeinsamen Reise, die ganz im Zeichen des Gedenkens und des Mahnens gegen das Vergessen stand, wurden viele neue Freundschaften geschlossen. Die Begleiter waren sehr zufrieden mit dem Verlauf der Fahrt und mit dem respektvollen und reifen Umgang der Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit den inhaltlichen wie auch emotional höchst schwierigen und anspruchsvollen Themen.(ps)

Nachhaltige Entwicklung als Gemeinschaftswerk

Feierstunde zur UNESCO-Anerkennung als Biosphärenreservat vor 25 Jahren

Hochkarätige Redner zum Jubiläum (ab dem Dritten von links): Michael Weber, Theo Wieder, Ulrike Höfken, Dr. Hermann Bolz und Dr. Lutz Möller

Zahlreiche Gäste feierten im Haus der Nachhaltigkeit in Johanniskreuz die Anerkennung des Pfälzerwalds als Biosphärenreservat vor 25 Jahren durch die UNESCO im Rahmen einer Feierstunde. „Dieses Biosphärenreservat ist durch Wald geprägt. Insofern fühlt sich Landesforsten in besonderer Weise für dessen Entwicklung in der Verantwortung“, sagte Dr. Hermann Bolz, Leiter der Zentralstelle der Forstverwaltung, in seiner Begrüßung. Umweltministerin Ulrike Höfken sieht im Pfälzerwald „eine bedeutende Visitenkarte des Landes Rheinland-Pfalz“. Sie blickte auf 25 Jahre zurück und zog ein Resümee: „Die Erfolge können sich sehen lassen.“ Dabei stehe im Mittelpunkt immer die Beziehung zwischen Mensch und Natur. „Es geht um das Bewahren von Natur- und Kulturlandschaft und um die zukunftsfähige Entwicklung der Region zugunsten einer regionalen Wertschöpfung.“ Die Kernzonen im Pfälzerwald „tragen dazu bei, ein weiteres Stück Wildnis in Rheinland-Pfalz entstehen zu lassen“, so Höfken.

„Der Begriff eines Biosphärenreservats und seine inhaltliche Ausfüllung sind zugegebenermaßen sperrig“, gab Bezirkstagsvorsitzender Theo Wieder zu, weshalb der Vermittlung eine besondere Bedeutung zukomme. Er erinnerte daran, dass der Bezirksverband Pfalz 2014 die Trägerschaft übernommen und seitdem „eine Vielzahl von Maßnahmen in Handlungsprogrammen und Einzelprojekten“ vorangetrieben und dabei „Leitziele und themenbezogene Konzepte“ ausgearbeitet habe. Für die enge Zusammenarbeit mit dem französischen Naturpark Nordvogesen fand er lobende Worte, die sich „in mehreren grenzüberschreitend angelegten Projekte“ niederschlage. „Wir wollen den Naturschatz Pfälzerwald unverändert und ohne massive Eingriffe des Menschen erhalten und an die nächste Generation weitergeben“, konstatierte Wieder. „Und wir wollen schließlich die Menschen mit unterschiedlichen Mitteln für die Ziele und Möglichkeiten eines Biosphärenreservats begeistern.“

Mit der Aufnahme des Pfälzerwalds „in die Weltliga der UNESCO“ vor 25 Jahren habe dieser eine der weltweit anerkanntesten und anspruchsvollsten Auszeichnungen bekommen, betonte Dr. Lutz Möller, stellvertretender Generalsekretär der Deutschen UNESCO-Kommission. Die Initiative sei damals aus der Region selbst gekommen, und die Menschen hätten sich damals auf „die großen und wenig zerschnittenen Waldflächen, die größten in ganz Westeuropa, konzentriert“. Dies sei auch der Grund gewesen, dass das MAB-Nationalkomitee (Mensch und Biosphäre) vor drei Jahren darauf gedrängt habe, den Wald von Wildenergie frei zu halten. Zusammen mit dem Wald bildeten aber auch die Weinlagen der Deutschen Weinstraße „eine beeindruckende Kulturlandschaft“. Er verwies darauf, dass die UNESCO-Biosphärenreservate daran arbeiteten, „das scheinbar abstrakte Konzept der ‚nachhaltigen Entwicklung‘ für die Menschen der Welt zu einer Realität werden zu lassen – sie arbeiten an der größten Menschheitsaufgabe des 21. Jahrhunderts.“ Deshalb sei es eine wichtige Aufgabe, die „Bekanntheit der Biosphärenreservate weiter zu stärken“. Michael Weber, Präsident des Naturparks Nordvogesen, hob hervor, dass man „gemeinsam anspruchsvolle Projekte entwickelt“ habe. Doch seine Vision geht darüber hinaus: „Wir brauchen ein politisches, ein ambitioniertes und in sich zusammenhängendes Projekt, das weit über die Summe unserer grenzüberschreitenden Maßnahmen reicht.“ Er denkt dabei an eine gemeinsame Agrarpolitik, die den Biolebensmittelmarkt fördert, so dass beispielsweise auch Kantinen entsprechend beliefert werden könnten, sowie an die Holzindustrie und an die Energiewirtschaft. Auch bedürfe es eines gemeinsamen Tourismuskonzepts, das „unser kulturelles Erbe und die Schätze aus unserer Geschichte ins Licht bringen sollte“.

Betonte das Zusammenwirken der unterschiedlichen Akteure: Prof. Dr. Hubert Job von der Universität Würzburg und Mitglied im MAB-Nationalkomitee

 

Schließlich beschäftigte sich Prof. Dr. Hubert Job von der Universität Würzburg und Mitglied im MAB-Nationalkomitee mit den Entwicklungen, Zielen und Perspektiven der Biosphärenreservate in Deutschland. Ein wichtiges Merkmal sei „das Zusammenwirken der unterschiedlichen Akteure“; es gehe darum, „unsere Zukunft nachhaltig zu gestalten“. Und er forderte in diesem Zusammenhang, dass „Wirtschaftsförderung und Naturschutz nicht isoliert betrieben werden können“. Job unterstrich: „Nachhaltige Entwicklung in Biosphärenreservaten kann nur ein Gemeinschaftswerk sein“, weshalb das Netzwerk der Partnerbetriebe ein gutes Signal sei; „hier können innovative Ideen mit und zwischen Betrieben ausgetauscht, neue Kooperationen begründet und wichtige Initiativen zur langfristigen Sicherung nachhaltigen Wirtschaftens entwickelt werden.“ Auch der Tourismus sei ein bedeutender Wirtschaftszweig. Denn das Biosphärenreservat habe „die große weitgehend unzerschnittene Waldfläche“, die „tolle Wasgau-Landschaft mit ihren Felsenburgen und eindrucksvollen Buntsandsteinfelsen“ und „die Weinstraße als tradierte Weinbaukulturlandschaft mit ihrer einzigartigen regionalen Kulinarik“ zu bieten. Das alles müsse man als „wichtige weiche Standortfaktoren begreifen“. Musikalisch gestaltete Stephanie Wunsch die Feierstunde mit Harfenmusik, die das Thema Wald aufgriff.(ps)

„Nach der Schule ins Ausland“

Infos zu Au Pair und Work&Travel im BiZ der Agentur für Arbeit

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Check‘ die Alternativen … bei deiner Berufs- und Studienwahl“ findet am 23. November 2017 ab 15.00 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit in der Augustastraße 6 in Kaiserslautern unter dem Motto „Nach der Schule ins Ausland“ ein Informationsnachmittag rund um die Themen „Work&Travel“ und „Au Pair“ statt.

Friederike Schoeneck-Böttger von der Regionalvertretung Saarbrücken des „American Institute for Foreign Studies“ (A.I.F.S.) stellt ab 15.00 Uhr im ersten Teil der Veranstaltung „Work&Travel“-Programme und die verschiedenen weltweiten Möglichkeiten wie Jobs, Praktika, Freiwilligenprojekte und Reisen für junge Leute vor und informiert ausführlich über die persönlichen Voraussetzungen für die Teilnahme an den Programmen.

Ab 16:30 Uhr dreht sich im zweiten Teil der Veranstaltung alles um das Thema „Au Pair“ in Europa und Übersee. Viele wertvolle und hilfreiche Tipps zu Au Pair-Tätigkeiten und Work & Travel-Programmen runden das Informationsangebot an diesem Nachmittag ab.(ps)